Logo

E-Mail-Newsletter

1. Mai 2009

Ausgabe 3, 2009

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Witz-Theorie: Lachen mit System.. 2

Humor-Forschung: Macht der Pointe. 2

Medizin im antiken Rom: Blut, Schleim und Galle. 2

Das Gesetz der Wechselwirkung (Doji sokan sohosei). 3

Die vier Faktoren. 3

Impressum.. 6

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer wieder hat mich das Gesetz der Wechselwirkung fasziniert. Dabei frage ich mich stets, ob es denn wirklich stimmt, dass ein Geschehen, welches sich auf einer Ebene abspielt, immer in einer anderen widerspiegelt. Handelt es sich denn bei jedem Vorgang immer um eine Reflexion eines anderen? Sind also biochemische Veränderungen, beispielsweise im Blut- oder Hormonsystem, auch im Bewegungssystem nachvollziehbar?

Nun, sicher weiß ich es auch nicht. Aber vieles spricht dafür. Die japanische oder chinesische Medizin fußt auf diesen Zusammenhängen.

Ich kann mir deshalb vorstellen, dass ein positives Lebensgefühl dazu beitragen kann Krankheiten zu heilen.

Schon die alchemische Medizin Galens macht einen Versuch diese Zusammenhänge zu systematisieren.

Viel Spaß beim Lesen.


Aktuelle Meldungen

Witz-Theorie: Lachen mit System

Kann man Pointen erklären? Ja, sagen Psychologen, die Witze in drei verschiedene Klassen einsortieren. SPIEGEL ONLINE erklärt an Beispielen, was uns zum Lachen bringt und warum.

 

Zum Artikel ...

Humor-Forschung: Macht der Pointe

Psychologen erforschen die erstaunliche Wirkung des Humors: Was haben Scherze mit Verführung und Unterdrückung zu tun? Gibt es eine Heilkraft des Lachens? Und was löst ein Witz im menschlichen Gehirn aus? Das Fazit der Wissenschaftler: Humor ist erlernbar - und macht glücklich.

 

Zum Artikel ...

Medizin im antiken Rom: Blut, Schleim und Galle

Er war Star-Arzt im Rom des Kaisers Marc Aurel: Der Grieche Galen behandelte die Siechen der Super-Metropole. So brillant sein praktisches Können war, so frappierend unwissend war er in manchen Bereichen. Und an seinen Kollegen ließ er kein gutes Haar.

 

Zum Artikel ...

 


Das Gesetz der Wechselwirkung (Doji sokan sohosei)

Wie schon im ersten Newsletter beschrieben beschreibt Dr. Hashimoto im Wesentlichen vier Faktoren die dafür verantwortlich sind zu unserer Gesundheit beizutragen.

Ich möchte sie im Folgenden kurz wiederholen und mich heute vor allem auf den Faktor des Denkens konzentrieren.

Die vier Faktoren (4 + 1)

Dr. Hashimoto hat festgestellt, dass es im Wesentlichen vier Faktoren sind, die zu unserem inneren Gleichgewicht beitragen.

http://sotai.eu/Bilder/diagramm-klein.gif

1.      Atmung (im Idealfall ist sie langsam, ruhig)

2.      Bewegung (sie sollte moderat, entspannt sein)

3.      Ernährung (damit meint er eine bewusste, zuckerarme Ernährung)

4.      Denken (die Lebenseinstellung: sie sollte positiv sein, Dankbarkeit empfinden)


Im Idealfall herrscht in allen vier Punkten Ausgewogenheit. Doch das ist eher selten der Fall.
So kann ein Mensch, der sich normal bewegt, seine Gesundheit durch schlechte, nährstoffarme Ernährung deutlich negativ beeinflussen. Andererseits kann zum Beispiel ein ausgewogener Punkt, etwa die Atmung, einen vernachlässigten Bereich, beispielsweise die Ernährung ausgleichen.
Solange innerhalb dieses Systems also Ausgewogenheit herrscht, kann man sagen, der Mensch ist gesund.
Erst wenn mindestens einer dieser Pfeiler kollabiert, entsteht Krankheit.

·         Umwelt: Auch die Umwelt beeinflusst das Körpergleichgewicht, zum Beispiel durch Stressfaktoren wie Lärm oder Hektik.

Unser Organismus ist ein eigener Mikrokosmos. Kommunikation mit der Umwelt, also eine Verbindung zwischen der inneren und äußeren Welt wird nur dann reibungsfrei funktionieren, wenn innerhalb des eigenen Systems Ausgewogenheit herrscht.

Man könnte sich für unsere Gesellschaft vorstellen, dass der äußere Zustand ein Spiegel des inneren ist. Vielleicht entwickelt sich eine harmonische Gesellschaft nur dann, wenn das Individuum in sich ruhen und alsdann harmonisch in Verbindung mit der Umwelt treten kann.

Vielleicht erleben wir im Lachen einen Moment, der der Dankbarkeit nahekommt. Lachen ist ein Zustand, indem wir uns gut fühlen. Gleichzeitig passiert auch etwas Körperliches: denn die Bauchmuskeln und das Zwerchfell werden aktiviert.

Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihnen der Bauch wehtut vor Lachen? Bestimmt gibt es deshalb auch die Lachgruppen, denn unbewusst lässt man all den Stress und die Spannungen, die sich im Schulter- und Nackenbereich gesammelt haben, los und zentriert sich in seiner Mitte.

Ob Humor und Dankbarkeit dasselbe sind weiß ich nicht, doch glaube ich, das beide eines gemeinsam haben: man nimmt sich selbst nicht so ernst.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Schulze

 

 

Impressum

Heilpraxis Heiko Schulze

Kramerstraße 12

30159 Hannover

 

Telefon

(0511) 3 00 58 53

 

E-Mail

post@heiko-schulze.de

 

WWW

www.balanceheilpraxis.de

 

NB. Falls Sie diesen Newsletter abbestellen möchten, genügt eine Nachricht an: nonews@heiko-schulze.de