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1. Juni 2009

Ausgabe 4, 2009

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Suchtgefahr und Amok-Angst: Eltern spielen Ego-Shooter. 2

Studie: Actionspiele am Computer verbessern Sehfähigkeit. 3

Vernetzte Menschheit: Wie wir zu Insekten werden. 3

Die Grundmatrix. 3

Impressum.. 6

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Thema dieser Ausgabe soll sein, Vorstellung und deren unmittelbare Auswirkung auf unsere eigene Welt.

Anlass für dieses Thema ist ein Bericht des Ärzteblattes, indem der Fall einer 64 Jährigen Schlaganfallpatientin geschildert wird, die wenige Tage nach dem Insult auf der linken Seite plötzlich einen zusätzlichen Arm wahrnahm, den sie als blass, milchig-weiß und durchsichtig beschrieb. In einer Untersuchung mithilfe der Magnetresonanzbildgebung konnte festgestellt werden, dass auf der Hirnrinde Aktivität ausgelöst wurde, die auf die Bewegungsabsicht des Phantomarms zurückgeführt wurde. Gleichzeitig wurden andere, für das Sehen zuständige, Hirngebiete aktiviert, mit dem Ergebnis, dass die Betroffene die Phantombewegung auch tatsächlich sah. Mehr noch: Als sie gebeten wurde, sich mit der Phantomhand an der linken Wange zu kratzen, kam es zu einer Aktivierung in Hirnregionen, die auch bei einer echten Berührung aktiviert worden wären. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Illusion der Phantomhand für die Patientin perfekt war (Deutsches Ärzteblatt, 27.03.09, Schlaganfall: Eine Frau mit drei Armen).

In vielen esoterischen Büchern werden solche oder ähnliche Phänomene angesprochen, mit der Idee, dass wir durch unsere Vorstellung unsere Welt kreieren. Sie besagen auch, dass die Vorstellung von positiven Bildern in unseren Alltag mit einfließen wird. Obiges Beispiel deutet darauf hin, dass es zumindest für die subjektive Wahrnehmung durchaus zutreffen kann.

 

Viel Spaß beim Lesen.


Aktuelle Meldungen

Suchtgefahr und Amok-Angst: Eltern spielen Ego-Shooter

Nach jedem Amoklauf geht die Diskussion um so genannte Computer-"Killerspiele" und deren Suchtgefahr wieder los. Eltern können jetzt unter Aufsicht selbst Ego-Shooter Probe spielen.

 

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Studie: Actionspiele am Computer verbessern Sehfähigkeit

Rochester – Aus pädagogischer Sicht mögen Killer-Spiele (Ego-Shooter) bedenklich sein, dem Auge schaden sie aber offenbar nicht. Nach einer Untersuchung in Nature Neuroscience (2009; doi:10.1038/nn.2296) verbessert das Spielen sogar die ...

 

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Vernetzte Menschheit: Wie wir zu Insekten werden

Ich bin erreichbar, also bin ich: Vernetzung macht die Gesellschaft der Zukunft aus, prognostiziert Medienwissenschaftler Norbert Bolz. Chips im Körper werden direkte Hirn-zu-Hirn-Kommunikation ermöglichen - mit drastischen Folgen für die Menschheit.

 

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Die Grundmatrix

Dr. Manaka, ein berühmter Akupunkteur aus Japan, behauptet, dass ein primitives Lebewesen, welches ohne aufwendige zentralnervöse Organisation ausgestattet ist, in der Lage ist, eigenständig defekte oder entfernte Körperteile neu heranreifen zu lassen.

Für ihn sprechen derartige Phänomene für ein Signalsystem, das in der Lage ist, eine Grundmatrix zu generieren, die der körperlichen Struktur vorausgeht.

Als Beispiel für diese These zieht Manaka die Winkerkrabbe heran, der man eine Schere abgeschnitten hat. Die Winkerkrabbe hat eine große und eine kleine Schere. Wird ihr nun die größere Schere abgeschnitten, dann geschieht folgendes: neben dem Heranreifen einer neuen Schere verändert sich die übriggebliebene. Die kleine Schere verwandelt sich in eine große, während die Neubildung von kleinerer Art ist.

Dieser Vorgang wird höchstwahrscheinlich nicht durch das Nervensystem moduliert sondern wahrscheinlich durch ein archaisches Signalsystem gesteuert. Die Beibehaltung einer energetischen Balance scheint hier eine belangreiche Rolle zu spielen.

Herr Prof. Ernest Schoffeniels von der Universität Lüttich geht davon aus, dass die DNS Informationsschichten enthält, die den primitivsten Organismen der frühesten Entwicklungsstadien entstammen. Unter den richtigen Einflüssen können diese gespeicherten Informationen sich auch in weiter fortgeschrittenen Organismen manifestieren. So könnte es durchaus möglich sein, dass die Winkerkrabbe in ihrem genetischen Gedächtnis die Bestrebung zur Asymmetrie gespeichert hat.

Manaka fügt der Theorie Schoffeniels hinzu, dass es noch andere Systeme geben muss, die in der Lage sind biologische Informationen zu speichern.

Es gibt vielleicht zudem eine sich unserer Beobachtung entziehende höhere Organisationsstufe, auf der diese Aktivitäten und Veränderungen gesteuert werden:

Das, was wir mit leerem Raum bezeichnen, ist in Wirklichkeit die Verdichtung, das Plenum, das den Grund von allem bildet. Die Dinge, die vor unseren Sinnen erscheinen, sind abgeleitete Formen aus dieser Ur-Verdichtung. Dieses Plenum stellt man sich besser nicht nur als dreidimensionales Gebilde vor, eher als eine Art „Holo-Bewegung“. (In der Vorstellung der „Holo-Bewegung“ fließt die Idee des Hologramms mit ein und wird hier noch erweitert.) (nach David Bohm)

Der Mensch ist ebenso Teil dieser „Holo-Bewegung“ wie alles, was existiert. Finden wir in verschieden Organismen ähnliche Strukturen wieder, so kann man ebenso innerhalb eines Organismus holografische Spiegel desselben wiederfinden: es findet sich der Körper in den Reflexzonen am Fuß, am Ohr in den Ohrakupunkturpunkten oder im Auge in der Irisdiagnostik, um nur einige Beispiele zu nennen.

Wenn wir diesen Gedanken fortspinnen und davon ausgehen, dass jede Ebene des Körpers sich in der anderen widerspiegelt, dann werden sich ausgewogene Zustände im Bewegungsapparat positiv auf den Restorganismus ausüben. Ich denke, dass die Behandlung des muskuloskelettalen Systems - v.a. in Fällen chronischer Erkrankungen - &xnbsp;ein wichtiger Baustein zu einer erfolgreichen Wiedergenesung ist.

Eine gute Zeit wünscht Ihnen

Heiko Schulze

 

 

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