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1. Juli 2009

Ausgabe 5, 2009

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Mensch gegen Virus: Was die Grippe so unberechenbar macht. 2

Hirnschädigung: Alkoholiker verlieren Sprachfähigkeit erst spät. 2

Erfundene Krankheit: Die Legende von den schiefen Babys. 2

Die Software. 3

Impressum.. 4

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

In den vergangenen Newslettern habe ich versucht, Verbindungen herzustellen zwischen dem sicht- und messbaren und dem unsichtbaren Zustand des Organismus. Dabei konnten wir feststellen, dass es eine Organisationsebene geben muss, die von ihrer Anlage her älter ist als das Nerven- oder das Hormonsystem.

Für all diejenigen, die sich im Laufe der Zeit gefragt haben sollten, welche praktische Relevanz diese Ideen haben, hier ein weiterer Exkurs in der „Manaka“schen (Yoshio Manaka, MD) Denkweise.

Nehmen wir an, ein Patient hat Kopfschmerzen. Mithilfe einer Analyse des Blutes könnte man feststellen, dass dessen Zustand zu sauer ist. Das könnte die Ursache für die Kopfschmerzen sein.

Wir könnten aber auch die Spannung der Muskulatur betrachten und sehen, dass der Nacken eine hohe Grundspannung aufweist; der Unterrücken eine zu niedrige.

Beide Erklärungen sind stimmig. Sie bedingen sich sogar gegenseitig. Erstere Erklärung ist auf chemischer Ebene, während die zweite biomechanischer Natur ist.

Bleibt nur noch die Frage welchen therapeutischen Weg wir einschlagen: den biochemischen oder den physikalisch-energetischen. Das gilt es im Folgenden herauszufinden.

Viel Spaß beim Lesen.


Aktuelle Meldungen

Mensch gegen Virus: was die Grippe so unberechenbar macht

Hat die Menschheit die Bedrohung durch die Schweinegrippe schon ausgestanden? Forscher warnen vor falschem Optimismus - denn das Virus kann durchaus noch tödliche Wucht entwickeln. Unter Hochdruck versuchen sie zu ermitteln, wie es funktioniert und ob es Superinfektionen auslösen kann.

 

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Hirnschädigung: Alkoholiker verlieren Sprachfähigkeit erst spät

Alkoholiker schädigen ihr Gehirn massiv, die sprachlichen Fähigkeiten werden davon zunächst jedoch kaum beeinträchtigt. Forscher haben nun eine Erklärung für das Phänomen gefunden: Das Gehirn verteilt die Aufgaben geschickt um.

 

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Erfundene Krankheit: die Legende von den schiefen Babys

Dauerschreien, Schlaflosigkeit, asymmetrischer Kopf: Fünf Prozent aller Babys leiden angeblich am Kiss-Syndrom. Mit Handauflegen wollen Osteopathen das Leiden lindern - dabei halten viele Ärzte die Krankheit für frei erfunden.

 

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Die Software

Es gibt einige Autoren in der Szene, die sich der Analogie aus den Computerwissenschaften bedienen, um die Software eines Systems von seiner Hardware zu unterscheiden.

Wenn wir beispielsweise die Entwicklung der Hardware im Bereich der Informationstechnologie betrachten, dann fällt auf, dass die im vergangenen Jahrhundert verwendeten Geräte große Unterschiede in ihrer Bauart aufweisen: So ist die Lochmaschine eine der ersten modernen Geräte zum Speichern von Informationen, die dann später von den Magnetbändern abgelöst wurde. In den Achtzigern kam dann das Floppy-Disk-Laufwerk und die Entwicklung ging weiter: bis hin zu CD, DVD, etc.

Es gibt sicher noch eine Fülle anderer Maschinen, die zur Speicherung von Informationen entwickelt wurden. Unterm Strich kann man feststellen, dass die Software, also die Theorie, die hinter einer solchen Vielfalt an Hardware steht, bei Weitem nicht so komplex ist, wie die aufgeführten Entwicklungen.

Vielleicht gibt es hier eine Parallele zu den Leitbahnen! Während die Software weitgehend unverändert geblieben ist, kommen und gehen ständig neue Hardwareentwicklungen.

Möglicherweise ist es gar nicht so entscheidend, die Hardware der Leitbahnen zu kennen, da man auch ohne diese Informationen Behandlungskonzepte entwerfen kann. (Manaka)

Während es in der Natur der westlichen Medizin liegt konkrete Defizite in der Hardware ausfindig zu machen - und darin hat sie auch eine große Schärfe entwickelt - sucht die fernöstliche Medizin mithilfe ihres Leitbahnkonzeptes (Software) ihre Diagnosen zu formulieren.

Dies trifft besonders für Funktionsstörungen im Organismus zu, also für Probleme, bei denen das Organ (noch) nicht erkrankt ist, aber seine Funktion eingebüßt hat.

Während die Hardware oder die Mechanismen einer Störung unklar bleiben, sind wir mithilfe der Kenntnis der Software dennoch in der Lage, Diagnosen zu stellen und erfolgreiche Behandlungen vorzunehmen.

Unter der Software versteht man eine konstante Theorie, auf der sich die ständig verändernden Hardwareentwicklungen zurückführen lassen.

Um diese Grundthese etwas anschaulicher zu machen, hier ein Beispiel:

Nehmen wir einen Baseballspieler. Er ist in der Lage einen Ball, der mit hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, mit unglaublicher Präzision zu treffen. Die Geschwindigkeit des Balles ist von der Größenordnung her zehnmal schneller als die Geschwindigkeit der Nervensignale, die in dem Spieler ablaufen müssen, um den Ball treffen zu können.

Manaka zieht dieses Beispiel als Hinweis für die Existenz eines Signalsystems heran. Dieses Signalsystem ist in der Lage intuitive Bewegungsabläufe zu regulieren. Wahrscheinlich ist auch, dass es ein phylogenetisch altes System ist, das die Steuerung organischer Grundmechanismen organisiert.

Eine Behandlung dieses Systems samt seiner strukturellen Verwandten (Muskel-Skelettsystem) wirkt auf einer unbewussten, tiefen Ebene. Beistellungen, die hier angreifen, haben konkrete Einflüsse auf unseren Gesamtorganismus.

Fortsetzung folgt…

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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