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Ausgabe 10, 2009

 

4. Dezember 2009

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Geruchswahrnehmung: Nasenlöcher arbeiten gegeneinander. 2

Lernprozesse: Jonglieren verändert Gehirn-Verdrahtung. 3

Dopamin im Gehirn: Wie der Kopf entscheidet. 3

Die Entstehung der Körperenergiesysteme. 3

Impressum.. 5

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

vergangenes Wochenende war ich wieder auf Lehrgang. Diesmal bei Steven Birch. Es ging um Shonishin, eine Methode zur Behandlung von Kindern.

Beeindruckend ist die Geschwindigkeit der Behandlung und die milde, beinahe streichelnde Art. Eine Behandlung dauert ca. fünf Minuten.

Doch ist die Wirkungsweise enorm. Ein Grund dafür ist, dass der kleine Organismus noch randvoll gefüllt ist mit Ki. Das liegt an der Bereitschaft zu wachsen und dem enormen Potenzial, das zum Heranwachsen des Kindes führt.

Wenn in diesem Alter die Weichen richtig gestellt werden, können schwerwiegende, weil mitwachsende, Probleme im Alter vermieden oder zumindest deutlich abgemildert werden.

Ich wünsche eine schöne Adventszeit.


Aktuelle Meldungen

Geruchswahrnehmung: Nasenlöcher arbeiten gegeneinander

Der Kampf findet mitten im Gesicht statt, jeden Tag: Linkes und rechtes Nasenloch konkurrieren um den richtigen Geruchseindruck. Forscher haben herausgefunden, dass zwei unterschiedliche, in die beiden Nasenlöcher eingepustete Gerüche vom Gehirn nacheinander und im Wechsel wahrgenommen werden.


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Lernprozesse: Jonglieren verändert Gehirn-Verdrahtung

Auch im Erwachsenenalter ist das Gehirn noch formbar. Oxfordwissenschaftler haben mit Kernspin-Untersuchungen gezeigt, wie sich die Nervenverbindungen in unserem Kopf während des Lernens innerhalb kurzer Zeit verändern.

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Dopamin im Gehirn: wie der Kopf entscheidet

Soll ich das Jobangebot annehmen? Kaufe ich die Aktie? Der Hirnbotenstoff Dopamin beeinflusst, welche Alternativen wir bevorzugen. In einem denkwürdigen Experiment gelang es Forschern, die Entscheidung von Probanden durch künstliche Zugabe von Dopamin zu beeinflussen.


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Die Entstehung der Körperenergiesysteme

 

Das Meridiansystem, mit seinen 12 Hauptmeridianen, etabliert sich erst nach der Geburt. Erst ab dem 6. Lebensjahr ist es vollständig entwickelt. Vor der Geburt werden die energetischen Prozesse, die für die Entwicklung des Ungeborenen notwendig sind durch die acht außerordentlichen Meridiane gesteuert. Sie bestimmen die Form und die Struktur, die unseren Körper ausmacht.

Die außerordentlichen Gefäße sind vergleichbar mit ruhenden Gewässern, in ihnen gibt es keinen Fluss von Energie. Yoshio Manaka hat ihnen deshalb eine topologische Funktion zugeschrieben. Sie beschreiben die inneren bzw. äußeren Trennlinien unseres Körpers.

Bereits in den ersten zwei Zellteilungen entwickeln sich drei der acht Gefäße: Die Mittellinie wird vorne durch das Konzeptions- (Ren Mai), an der Rückseite durch das Lenkergefäß (Du Mai) repräsentiert. Die Gürtellinie wird durch den Gürtelmeridian (Dai Mai) symbolisiert.

eine Zelle

1. Teilung

2. Teilung

  O

O|O

O  O

O  O

 

Ren Mai & Du Mai

 

Dai Mai

Abbildung 1 Die Entstehung der außerordentlichen Gefäße

Heraus kommt das Kreuz, welches unserem Körper eine erste Grundstruktur verleiht.

Die Gefäße stehen in Verbindung mit der Nierenenergie, dem Ort, an dem beim Lebenden das Ki zirkuliert (siehe Newsletter 09 - Das dynamisierende Ki zwischen den Nieren).

Es ist kein Zufall, dass in der Chinesische Medizin, die Fortpflanzungs- und Entwicklungsprozesse mit den Nieren assoziiert werden. Aber auch alle anderen Lebensprozesse haben hier ihren Ursprung, so auch Wachstum und Selbstheilung.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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