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Ausgabe 1, 2010

 

2. Januar 2010

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Schmerzempfindung: Unbekanntes Sinnessystem im Körper entdeckt. 2

Mentales Training: Üben im Kopf verbessert Wahrnehmung. 2

Hör- und Tastsinn: Wer hören will, muss fühlen. 3

Der Puls. 3

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

manchmal ist es gar nicht so einfach ein Thema zu finden, um darüber zu schreiben. Dieses Mal entstand es einfach durch Zufall. Im Gespräch unterm Weihnachtsbaum. Es ging um Pulswärmer und darum, dass die älteren Menschen um sich abzukühlen kaltes Wasser über ihre Handgelenke laufen ließen. Ich war ja schon immer der Meinung, dass sich Parallelen finden in unserem überlieferten Wissen und dem systematischen der fernöstlichen Medizin.

Ich wünsche einen guten Start ins neue Jahr.


Aktuelle Meldungen

Schmerzempfindung: Unbekanntes Sinnessystem im Körper entdeckt

Fühlt der Körper Schmerz, muss er schnell reagieren. Offenbar besitzt er noch ein zweites Sicherheitssystem, um ihn zu registrieren. Forscher entdeckten es zufällig, als sie Menschen untersuchten, die ein vermindertes Schmerzempfinden haben.


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Mentales Training: Üben im Kopf verbessert Wahrnehmung

Üben, üben, üben - diese Devise gilt für Sportler, Musiker oder Sprachschüler. Doch in manchen Fällen reicht es auch aus, wenn die Übung bloß im Kopf stattfindet - zumindest wenn es darum geht, die Sinneswahrnehmung zu verbessern.

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Hör- und Tastsinn: Wer hören will, muss fühlen

Menschen hören nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit der Haut: Der Tastsinn registriert Luftstöße, die beim Aussprechen bestimmter Buchstaben produziert werden. Nur so könne das Gehirn zwischen manchen Lauten unterscheiden. Aber auch die Augen helfen beim Hören mit.


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Der Puls

 

In der chinesischen Medizin gehört das Bestimmen des Pulsbildes zu den wichtigsten Werkzeugen in der Musterbestimmung bzw. der Diagnosefindung.

Während in Japan die Betastung des Bauchs zur Bestimmung des Zustands eine zentrale Rolle eingenommen hat, war es im alten China verpönt, die Kleider abzulegen. Andere Methoden mussten deshalb entwickelt werden.

Und so hat man entdeckt, dass der körperliche Zustand sich im Kleinen widerspiegelt. Auch im Puls. Durch Betastung der Speichenarterie (art. radialis) am Handgelenk gewinnt man Informationen über die Qualität des Kis und darüber welche Funktionskreise sich in einem energetischen Fülle- oder Leerezustand befinden.

Diese Informationen bilden die Grundlage für die Wahl der Behandlungsstrategie. Durch wiederholte Befundung des Pulses erhält der Therapeut zudem eine direkte Rückkopplung darüber, ob die gewählte Behandlung auch anschlägt.

Aus einem Gespräch habe ich jetzt erfahren, dass sich ein solcher Ansatz auch beim Kneippen wiederfindet: So ließen sich die Menschen an sehr warmen Sommertagen kaltes Wasser über ihren Puls laufen, um den Körper abzukühlen. Auch der Einsatz von Pulswärmern hilft die Hände (und den Körper?) an kalten Herbst- und Wintertagen warmzuhalten.

Eine wissenschaftliche Erklärung hierzu habe ich nicht, doch denke ich, dass Erfahrung zuweilen keiner wissenschaftlichen Erklärungsmodelle bedarf: altes Wissen eben.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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