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Ausgabe 3, 2010

 

1. März 2010

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Bizarrer Protest: Volle Dröhnung Homöopathie. 2

Schlafstudie: Ältere sind trotz kurzer Nachtruhe tagsüber fit. 3

Skelette-Quiz: Schaffen Sie den Knochenjob?. 3

Das innere Milieu. 3

Impressum.. 5

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Stress beeinflusst unser Wohlbefinden. Stress verändert unseren Metabolismus und begünstigt Krankheitsverläufe im negativen Sinn.

In Stresssituationen werden vermehrt Adrenalin und Kortisol ausgeschieden, die die Blutgefäße verengen und die Muskelspannung erhöhen.

Auf lange Sicht kann der Körper nicht mehr regenerieren. Folge sind Schmerzprobleme, Unausgeglichenheit, aber auch Krankheit.

Krankheit ist nicht ein Zufallsprodukt, vielmehr sendet der Körper im Vorfeld bereits Signale aus, die – wenn sie beachtet und angegangen werden – in einigen Fällen die Krankheit im Keime ersticken können.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Bizarrer Protest: Volle Dröhnung Homöopathie

Sie zogen vor Apotheken und verabreichten sich eine Überdosis Pillen: Hunderte von Briten haben mit einem Happening gegen die Homöopathie demonstriert. Dass sie keinerlei Wirkung verspürten, hatten die Mitwirkenden erwartet - die Homöopathen aber auch.


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Schlafstudie: Ältere sind trotz kurzer Nachtruhe tagsüber fit

Das Schlafbedürfnis sinkt mit dem Alter. Dies haben britische Forscher in einer Studie beobachtet. Verblüffenderweise sind ältere Menschen trotz der kürzeren Nächte tagsüber putzmunter und weniger schläfrig als junge.

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Skelette-Quiz: Schaffen Sie den Knochenjob?

Ist es ein Hund? Eine Katze? Oder doch eine Ratte? Die Gebeine verraten es. Testen Sie im beinharten SPIEGEL-ONLINE-Skelette-Quiz, ob sie Tiere und Urmenschen nur anhand ihrer Knochen erkennen können!

 

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Das innere Milieu

Der Begriff ‚inneres Milieu‘ bezieht sich auf das Klima in unserem Körper. Unser ‚Klima‘ kennt verschiedene Zustände: den der Arbeit und den der Regeneration. Im Grunde pendelt unser Klima um einen Idealzustand herum. Jedes Gewebe kennt sein eigenes Ideal.

Für das Blut ist das ein pH-Wert, der sich im leicht basischen Bereich bewegt.

Wenn wir die beiden Zustände sauer und basisch aus dem fernöstlichen Blickwinkel betrachten, dann entspricht sauer Yin und basisch Yang. Yin steht für Stagnation und Yang für Bewegung.

Doch langanhaltender Stress, mäßige Ernährung oder Bewegungsarmut führen dazu, dass die Qualität des Blutes versauert. Das heißt, dass dann auch das Gewebe unterversorgt wird und Schmerzsyndrome entstehen.

Kaum ein Mensch achtet auf alle gesund erhaltenden Faktoren gleichermaßen. Der eine kann psychologischen Stress gut verarbeiten, der andere geht täglich joggen und der dritte achtet sehr auf seine Ernährung.

Das reicht im Normalfall auch aus. Im Normalfall sind wir in der Lage in unserem System für Ausgleich zu sorgen. Doch wenn der Stress zu groß wird, dann können die Kompensationsmechanismen auch versagen.

Im Raja-Yoga wird gesagt, dass dann nur noch das Schließen der unteren Schleuse, des Aftermuskels, Abhilfe schafft[1]. Warum? Vielleicht, weil die Energie unten gehalten werden kann und nicht als Hitze zum Kopf steigt, wir also einen kühlen Kopf bewahren können.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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[1] Im Yoga wird dies ‚Kumbhaka‘ genannt. Ein Zustand größter Konzentration. Die Spannung wird im Beckenboden gehalten. Üblicherweise ist damit der Moment zwischen den Atemzügen gemeint.