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Ausgabe 6, 2010

 

1. Juni 2010

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Gesteigerte Botenstoff-Produktion: Bakterien machen schlauer. 2

Schweinegrippe: Bundesländern droht Millionenverlust durch Impfstoff-Überschuss. 2

Forschungsskandal: Britischer Autismus-Arzt erhält Berufsverbot. 3

Misogi 3

Impressum.. 4

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

momentan überhäufen sich die negativen Nachrichten. Wenn man die Naturkatastrophe im Golf von Mexiko betrachtet fällt auf, dass bei dem entstandenen Problem nur in eine Richtung gedacht wurde. An Vorsorgemaßnahmen wurde wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In der Kampfkunst lernt man, dass sowohl der Angriff als auch die Verteidigung gleichwichtige Elemente sind. Nur den Angriff gelernt zu haben, macht aus dem Schüler keinen guten Kämpfer.

Im aktuellen Fall bittet die amerikanische Regierung um weltweite Mithilfe: alle Menschen sind dazu eingeladen an der Lösung zu arbeiten. Nun, obwohl wir wahrscheinlich keine Experten sind können wir doch unsere Vorstellungskraft einsetzen und uns in Gedanken ausmalen, dass eine Lösung herbeigeführt wird: je mehr Menschen diese Vorstellung haben, desto größer wird die Resonanz sein.

Da sich jede Daseinsform holografisch in allen anderen Formen widerspiegelt (siehe Newsletter 04) kommen wir nicht umhin die Probleme auf uns Menschen selbst zu übertragen: weil wir selbst kränklich sind, ist es das Ökosystem auch! Daher benötigen sowohl das Ökosystem als auch wir eine Reinigung. In Japan kennt man traditionell solche Reinigungsrituale, sie werden Misogi genannt.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Gesteigerte Botenstoff-Produktion: Bakterien machen schlauer

Geistige Fitness durch Aufputschmittel? Muss nicht sein! Forscher haben jetzt eine weitaus gesündere Alternative entdeckt: Raus in die Natur! Denn der Kontakt mit einem dort vorhandenen Bakterium fördert die Gedächtnisleistung - zumindest bei Mäusen.


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Schweinegrippe: Bundesländern droht Millionenverlust durch Impfstoff-Überschuss

Die Restbestände an Schweinegrippe-Impfstoff werden zum finanziellen Risiko für die Länderkassen. Sollten die Schutzmittel ihre Wirkung verlieren, droht ein Verlust von einer Viertelmilliarde Euro. Fieberhaft wird deswegen nach einem Abnehmer im Ausland gesucht - bislang ohne Erfolg.

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Forschungsskandal: Britischer Autismus-Arzt erhält Berufsverbot

Späte Strafe für Andrew Wakefield: Der Arzt, der 1998 vor Autismus bei Kindern durch Schutzimpfungen warnte und Eltern in Angst versetzte, hat in Großbritannien ab sofort Berufsverbot. Praktizieren wird er jedoch weiterhin.

 

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Misogi

Während der Samuraizeit war das Misogi eine Initiations-zeremonie, bei der der junge Krieger seine Kraft beweisen musste: dazu stellte er sich unter einen Wasserfall. Seine Aufgabe war es trotz des starken Drucks aufrecht zu bleiben. Das Misogi, von dem ich hier spreche wurde 1922 von Meister Ogura entwickelt. Hier stimulieren ältere Schüler den Praktizierenden, in der drei Tagen dauernden Zeremonie, seine physischen Grenzen zu bezwingen und zu sich selbst zu gelangen. Im Moment der Erschöpfung entsteht ein neues Selbstbewusstsein, das von egoistischen Merkmalen losgelöst ist. Diese Ursprünglichkeit wohnt in jedem Menschen inne, sie muss nur freigelegt werden.

Zum Misogi zählt auch eine einfache Lebensweise und einfaches Essen. Man könnte sagen, dass das Misogi uns die Augen für die eigentlichen Aufgaben öffnet: Verantwortung zeigen für sich und seine Welt.

Das Misogi, das ich selbst einmal praktiziert habe, ist aber sehr hart. Doch auch andere Wege führen nach Rom: Sotai z. B. verändert den Organismus in ähnlicher Weise und das auf sanfte Art. Durch Korrektur der verschobenen Körperstrukturen wächst in uns eine ursprüngliche Achse. Schräge Gedanken verschwinden, Verspannungen lösen sich auf, innere Stressfaktoren werden weggewischt und die Welt sieht wieder viel rosiger aus.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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