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Ausgabe 7, 2010

 

1. Juli 2010

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Schweinegrippe-Pandemie: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht. 2

Langzeitstudie: Kleine Menschen werden öfter herzkrank. 2

Mount St. Helens: Natur erobert Vulkanwüste zurück. 3

Shizen Noho. 3

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Sommer ist da und das Leben verlagert sich nach draußen, in die Natur. Und wie es dann so ist, bei der Gartenarbeit kommen mir dann auch Gedanken zum Thema.

So habe ich mich wieder an die Permakulturmethode des Japaners Fukuoka erinnert. Einer Methode, die durch genaue Beobachtung und Abwarten des entscheidenden Moments ganz ohne künstliche Behandlung auskommt.

Das Prinzip ist deswegen faszinierend, da es sich wahrscheinlich auf alle Bereiche übertragen lassen könnte. Also auch auf den medizinischen bzw. gesundheitlichen.

Ich wünsche noch einige schöne Fußballspiele und melde mich wieder im August. Bis dahin.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Schweinegrippe-Pandemie: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht

Hat die Pharmaindustrie die Schweinegrippepanik mit Zahlungen an Wissenschaftler geschürt? Drei Seuchenexperten der Weltgesundheitsorganisation haben Geld von Konzernen erhalten. Jetzt verteidigt sich die WHO in einem offenen Brief - für Transparenz sorgt sie damit aber nicht.


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Langzeitstudie: Kleine Menschen werden öfter herzkrank

Risiko Körpergröße: Kleine Menschen sind laut einer neuen Studie anfälliger für Herzkrankheiten. Frauen unter 1,53 Meter und Männer unter 1,65 Meter haben demnach ein anderthalb Mal so hohes Risiko wie große Personen. Mediziner suchen nun nach dem Grund.

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Mount St. Helens: Natur erobert Vulkanwüste zurück

 

 

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Shizen Noho[1]

Shizen Noho ist eine Landwirtschaftsmethode, die von dem Mikrobiologen Fukuoka Masanobu geschaffen wurde. In unseren Breiten ist sie auch als Permakultur bekannt. Die Art seiner Methode bezeichnete er selbst als „Nichts-Tun-Landwirtschaft“ nach dem taoistischen Wu Wei Prinzip.

„Die Natur ist in der Lage, sich selbst zu erhalten, sie bedarf menschlicher Eingriffe nicht“

Diese Kraft der Natur wird durch die gezielte Kombination verschiedenster Pflanzen genutzt. Entscheidend ist der Erhalt des ökologischen Gleichgewichts zum Schutz der Nutzpflanzen vor Schädlingen und zur Nährstoffanreicherung des Bodens. Hierfür müssen die Felder und Gärten reich an Tieren und Pflanzen sein; dann benötigen sie weder Pflug noch chemische Düngung.

Durch gezieltes Beobachten der natürlichen Abläufe erkannte Fukuoka den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat und auch die Pflanzen, die am besten harmonieren. Er griff nur eben dort ein wo es nötig war, um die Nutzpflanzen zu erhalten, die er haben mochte. Das Düngen und den Schädlingsschutz wird der Natur überlassen.

Mit Hilfe dieser Landwirtschaftsmethode ließe sich - laut der Aussage von Fukuoka - auf wenig Fläche bequem die Versorgung aller Menschen mit ausreichend Nahrung sicherstellen, die nicht nur satt macht, sondern zugleich als Medizin eine gute Gesundheit bewirkt.

Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Menschen auf eine jahreszeitliche und regionale (sowie fleischarme) Kost einstellen und nicht immer mehr exotische Nahrung zu sich nehmen und diese zu Zeiten verlangen, wo sie die Natur nicht bietet.

Ein geniales Prinzip des Shizen Noho ist die doppelte Fruchtfolge – ohne Pflügen am selben Standort: Im Wechsel wird Reis und Wintergerste ausgesät. Zur Unkrautkontrolle und Nährstoffversorgung des Bodens mit Stickstoff wird vorrangig Weißklee verwendet.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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[1] Modifizierter Text aus dem Wikipedia Artikel über Fukuoka Masanobu.