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Ausgabe 9, 2010

 

1. September 2010

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Aids: Forscher enträtseln natürliche HIV-Immunität. 2

Bandscheibenvorfall: Immunsystem entfacht den Schmerz. 2

Prähistorisches Kino: Animierte Felszeichnungen. 2

Die Bedeutung des Beckenschieftstands. 3

Impressum.. 5

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn der Herbst Einzug hält wird mein Denken wieder viel körperlicher. Und so habe ich mir ihn diesmal wieder zum Thema gemacht. Es gibt Zeiten, da arbeite ich schwerpunktmäßig geistig (energetisch) und dann wieder andere an denen ich den Körper im Fokus habe. Ich denke beides ist wichtig, nur die Akzentuierung verändert sich:

‚Natürlich ist, wenn der Mensch gesund ist. Ist das nicht der Fall, dann sind Körper und Geist nicht im Einklang mit den Naturgesetzen. Die Harmonie von Körper und Geist ist dann gestört. Es entstehen Spannungen und nach einem längerem Zeitraum auch Krankheiten. Werden Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht gebracht, tritt eine Heilung ein und der Mensch findet seine Gesundheit zurück.'

Dr. Hashimoto

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Herbstanfang

 

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Aids: Forscher enträtseln natürliche HIV-Immunität

Eine Ansteckung mit dem HI-Virus bedeutet für die allermeisten Menschen, dass sie ohne eine Therapie an Aids erkranken. Ein kleiner Teil aber ist immun gegen die Infektion. Jetzt haben Forscher den dahinter stehenden Mechanismus enträtselt - und hoffen, endlich einen wirksamen Impfstoff zu finden.


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Bandscheibenvorfall: Immunsystem entfacht den Schmerz

Das leidige Kreuz mit dem Kreuz: Millionen Menschen hatten es schon mal mit einem Bandscheibenvorfall zu tun. Eine neue Erkenntnis könnte sie von ihrem Leid befreien. Forscher haben herausgefunden, dass nicht der Druck auf den Nerv die heftigen Schmerzen verursacht - sondern Zellen der Immunabwehr.

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Prähistorisches Kino: Animierte Felszeichnungen

Bereits in der Jungsteinzeit haben sich Menschen mit Hilfe von Bildersequenzen Geschichten erzählt. Das haben britische und österreichische Archäologen herausgefunden. Mittels Computertechnik haben sie die prähistorischen Felsenzeichnungen animiert.

 

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Die Bedeutung des Beckenschieftstands

 

Der Beckenschiefstand basiert zumeist auf einer Verschiebung des Oberschenkelkopfs in der Hüftgelenkspfanne. Durch eine zu weit aus- bzw. eingedrehte Hüfte entstehen scheinbare Beinverlängerungen oder Beinverkürzungen. Folge ist, dass das auf den Beinen ruhende Becken schief steht.

Ursachen hierfür sind Bewegungsgewohnheiten, die ihren Anfang in der Kinderzeit nehmen und die im Erwachsenenalter unbewusst ablaufen: wir denken nicht mehr darüber nach, mit welchem Bein wir die Treppe betreten, mit welchem Bein wir morgens als erstes in die Hose einsteigen oder wie wir stehen wenn wir Gemüse schneiden.

Das verschobene Becken ist wiederum Ursache für eine Verschiebung der Wirbelsäule, die darauf zielt eine Balance im Körper zu ermöglichen. Auch wenn dieses Gleichgewicht ein Irrtum ist, so hilft dieses Kompensationsbestreben unseren Kopf – als Zentrum unseres Bewusstseins – gerade zu halten.

Leider sind so Schwachstellen in der Wirbelsäule vorprogrammiert, denn die Muskulatur muss an den Krümmungen stärker arbeiten. Die Folgen sind Verspannungen. Diese stören die Funktionalität des vegetativen Nervensystems und haben Einfluss auf Nerven, Blutgefäße und innere Organe, die mit dem Vegetativum in Verbindung stehen.

Das kann die unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheitsbilder begünstigen, wie schlechte Gesichtsfarbe, Verdauungsbeschwerden oder etwa hoher Blutdruck.

Eine Fehlstellung wirkt wie eine Kettenreaktion, die sich durch den gesamten Köper zieht.

In meiner Arbeit wirke ich darauf hin, den (physischen und energetischen) Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei spielen die Symptome zunächst nur eine untergeordnete Rolle, sind sie doch nur das äußere Bild, das sich auf Basis des Grundproblems entwickelt[1].

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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Heilpraxis Heiko Schulze

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30159 Hannover

 

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[1] Die Symptome können mannigfaltige Formen annehmen, die letztendlich auf demselben Grundproblem fußen.