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Ausgabe 10, 2010

 

1. Oktober 2010

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Mysteriöse Bewegung im Death Valley: Das Geheimnis der Steine. 2

Gesundheit: Starker Händedruck prophezeit langes Leben. 2

Altruismus bei Mikroben: Bakterien schützen sich gegenseitig vor Antibiotika. 2

Die körperliche Haltung. 3

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

‚Man gehe aufrecht und weder mit gesenktem noch mit zum Himmel gestrecktem Kopf, schaue sich nicht unruhig um, runzle nicht die Stirn, ziehe nicht die Brauen zusammen. Man schließe ein wenig die Lider, damit man nicht zwinkern muss, bewege aber den Kopf nicht unruhig hin und her. Man schiebe das Kinn ein wenig vor und bewahre einen gelassenen Gesichtsausdruck, halte Kopf und Hals gerade und lasse die Kraft des Nackens über die Schultern in den ganzen Körper ausstrahlen …‘

Miyamoto Musashi (1584-1645)[1]

Mit diesem Zitat leite ich den neuen Newsletter ein und wünsche viel Spaß beim Lesen.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Mysteriöse Bewegung im Death Valley: Das Geheimnis der Steine

Im "Death Valley" in Kalifornien beschäftigt ein außergewöhnliches Naturschauspiel etliche Wissenschaftler. Auf dem ausgedörrten Boden des Tals hinterlassen Steine sehr lange Schleifspuren. Aber wie bewegen sich die Steine?


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Gesundheit: Starker Händedruck prophezeit langes Leben

Ein fester Händedruck, ein energischer Gang - ein langes Leben? Zumindest bei Senioren trifft dieser Zusammenhang zu, haben Forscher herausgefunden. Vielleicht lassen sich die Ergebnisse auch auf jüngere Generationen übertragen.

Zum Artikel…

Altruismus bei Mikroben: Bakterien schützen sich gegenseitig vor Antibiotika

Die Behandlung vieler Krankheiten wird erschwert, weil immer mehr Bakterien nicht mit Antibiotika zu stoppen sind. Nun haben Forscher herausgefunden, wie sich Bakterien gegen die Medikamente schützen: Einzelne Bakterien stärken die Gemeinschaft - und opfern sich.

 

Zum Artikel…

 


Die körperliche Haltung

 

‚ … halte Kopf und Hals gerade und lasse die Kraft des Nackens über die Schultern in den ganzen Körper ausstrahlen…‘

tetraeder_haltung.jpg

Im Zazen wird oftmals darüber gesprochen, dass man sitzen solle wie ein Berg. Wer schon einmal meditiert hat, der weiß, dass die Schultern nach einiger Zeit anfangen fest zu werden und das Bild des Berges wenig nützt. Mir jedenfalls erging es so.

Musashi aber beschreibt eine Haltung, bei der der Oberkörper leicht nach vorne geneigt wird: Geometrisch kann man sich eine dreiseitige Pyramide als Gebilde vorstellen, einen Tetraeder (Hayashi, 2010). Die Idee, die dahinter steckt, ist die, dass die Knie und das Becken das Grunddreieck des Tetraeders bilden, der Kopf die Spitze.

Das Becken ist nach vorne gekippt, der Po steht wie bei einem Affen nach hinten oben. Der Rumpf „ruht“ zwischen den Schultern. Jetzt kann das Zwerchfell sich bis in die Lendenwirbelsäule hinabbewegen. Der Atem ist tief und der Geist darf entspannen.

 

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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[1] Das Buch der fünf Ringe (Piper - München, Zürich - 2003)