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Ausgabe 12, 2010

 

19. September 2012

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Axolotl: Der Wunder-Wundenheiler. 2

Psychologie: Tagträume machen unglücklich. 3

Ungewöhnliche Flugobjekte: Fliegende Schlangen. 3

Evolution ist ein kreativer Prozess. 3

Impressum.. 6

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

"Die Tatsache, dass sich das Erbgut selbst verändern kann und sozusagen sensibel auf äußere Reize reagiert, ist ein arger Bruch des Dogmas einer maschinell geprägten Auffassung unseres Erbgutes“ Joachim Bauer (Freiburger Molekular- und Neurobiologe)

Eine steife Brise weht durchs Land. Der Winter kommt und mit ihm der Rückzug (auch wenn es im Dezember dank der Weihnachtsmärkte und den Glühweinständen nicht danach aussieht) …

Der Winter ist in der traditionellen fernöstlichen Medizin dem Speichern der Lebensenergie (z. B. im Samen) zugeordnet. Folglich beschäftigt sich der letzte Newsletter 2010 mit dem Thema Erbgut, genauer gesagt mit dessen Veränderung.

Einen erfolgreichen Jahresabschluss wünsche ich Ihnen.

Bis bald im neuen Jahr

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Axolotl: Der Wunder-Wundenheiler

Der Axolotl ist einzigartig im Tierreich. Amputierte Gliedmaßen wachsen bei ihm nach, sogar Teile von Herz, Hirn und Wirbelsäule erneuern sich nach Verletzungen von allein. Jetzt wollen Wissenschaftler dem Schwanzlurch das Geheimnis der Selbstheilung entlocken.


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Psychologie: Tagträume machen unglücklich

Meditation, Yoga, Tai Chi: Wer sich auf den Augenblick konzentriert, lebt glücklicher. Jetzt haben Forscher fernöstliche Philosophien wissenschaftlich bestätigt. Geistige Abwesenheit drückt auf die Stimmung, ist das Fazit ihrer Studie. Für diese haben die Forscher sogar eigens eine iPhone-App entwickelt.

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Ungewöhnliche Flugobjekte: Fliegende Schlangen

Ohne Flügel gleiten Schmuckbaumnattern von Baum zu Baum und stellen Forscher damit vor ein physikalisches Rätsel.

 

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Evolution ist ein kreativer Prozess[1]

Wesentliche Akteure der Evolution, jedoch bisher noch wenig erforscht, sind die als "Transposone" bezeichneten springenden Gene des Menschen. Diese Elemente des Erbguts lösen sich selbst aus der DNA, bewegen sich frei und setzen sich an gewissen Stellen nach dem Zufallsprinzip wieder ein. Damit tragen sie zur Artenentstehung bei, können aber auch Krankheiten auslösen.

Seit dem Humangenprojekt weiß man, dass unsere 23.000 bekannten Gene nur zwei Prozent des Erbguts ausmachen. Die restlichen 98 Prozent sind zur Hälfte Gene, die zwar keine Proteinsynthese bewirken, jedoch die Zellregulation aufrecht erhalten. Die andere Hälfte sind Transposone.

Diese "springenden Gene" bezeichnen Experten als Werkzeuge, die das Genom neu kombinieren, auseinandernehmen und zusammensetzen können. Wichtig könnten Transposone vor allem für die Evolution sein.

Möglicherweise konnten sich dank ihnen die primitiven genetischen Bausätze der ersten Lebewesen zu komplexeren weiterentwickeln. Auch die Evolution vom Affen zum Mensch, bei der es zu massiven Duplikationsschüben im Gehirn kam, ist mit ihr erklärbar.

Evolution geschieht möglicherweise nicht bloß zufällig und mit dem Schliff der Selektion, sondern könnte ein ständiger und kreativer Prozess sein, der in jedem Individuum stattfindet.

Beste Grüße

Heiko Schulze

 

 

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[1] Kompletter Artikel: http://www.sein.de/news/2010/august/evolution-ist-ein-kreativer-prozess-springende-gene-entschluesselt.html