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Ausgabe 6, 2011

 

1. Juni 2011

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Negativer Placeboeffekt: Schwarzsehen macht Schmerzmittel wirkungslos. 2

Mentales Training: "Sei dein größter Fan!". 2

Stimmt's?: Werden Mücken betrunken, wenn sie einen Betrunkenen stechen?. 2

Beschwerden als Weg. 3

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

endlich Regen. Aber dafür ist es wieder kühl und bewölkt … Für die Pflanzen ist es gut, dass es endlich wieder regnet, aber für das Gemüt?

Wenn ich nur den negativen Aspekt einer Sache betrachte, werde ich ihr nicht gerecht: Beschwerden und Schmerzen gefallen uns nicht, sie sind lästig und erschweren das Leben. Doch sie sind notwendig, um an den Kern des Übels heranzukommen.

Und damit sind wir schon beim Thema des neuen Newsletters: „Beschwerden als Weg“.

Beste Grüße

Heiko Schulze, HP, BSc


Aktuelle Meldungen

Negativer Placeboeffekt: Schwarzsehen macht Schmerzmittel wirkungslos

Die eigene Erwartung beeinflusst, wie gut ein Medikament wirkt. Fürchtet sich ein Patient gar vor drohenden Schäden durch die Behandlung, ist der Effekt besonders dramatisch: Dann versagen selbst starke Schmerzmittel.

 

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Mentales Training: "Sei dein größter Fan!"

Bei der Fußballweltmeisterschaft der Frauen, die am 26. Juni in Frankfurt eröffnet wird, zählt die deutsche Elf zu den Favoriten. Der Psychologe Arno Schimpf verrät im Interview mit "Gehirn und Geist", wie er die Spielerinnen zu Siegertypen machen will.

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Stimmt's?: Werden Mücken betrunken, wenn sie einen Betrunkenen stechen?

Können Insekten überhaupt einen Schwips bekommen und ist Alkohol im Blut nicht sehr verdünnt? Christoph Drösser hat die Antworten.

 

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Beschwerden als Weg

 

Wie eingangs bereits erwähnt, sind Beschwerden unangenehme „Biester“, die uns das Leben manchmal zur Hölle machen können. Doch sind sie auch nützlich?

 

Vor einigen Jahren, als ich begann mich mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen, stellte ich meinem Lehrer die Frage, warum ich hier und da Schmerzen habe. Seine Antwort: “Weil du schief bist!“

 

Das war zunächst einmal keine besonders erbauende Aussage. Aber auf dem zweiten Blick eine, die es mir ermöglichte selbst an mir zu arbeiten. Die Beschwerden bekommen plötzlich einen Sinn, sind sie doch Zeichen einer Verspannung.

 

Im Umkehrschluss heißt das, löse ich die Verspannung, fällt der Schmerz weg. Und weiter, begradige ich meine Achse und zentriere ich meine Gelenke, indem ich etwa lerne, mich im Einklang mit der Schwerkraft zu bewegen, dann wird der Indikator, der Schmerz, wegfallen.

 

In diesem Sinne ist der Schmerz ein nützliches Hilfsmittel, eine Art strenger Freund. Auch wenn ich die Lösung nicht unbedingt auf direktem Weg finde, wird die Suche nach ihr erst durch den Schmerz möglich.

 

Freundliche Grüße

Heiko Schulze

 

 

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