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Ausgabe 8, 2011

 

1. August 2011

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Überraschende Rollenverteilung: Frühmenschen-Frauen waren reiselustig. 2

Onkologie: Wenn der Tumor plötzlich verschwindet. 2

Fledermaus-Effekt: Wie Blinde mit den Ohren sehen. 2

Selbstheilungskräfte. 3

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die vorletzte Ausgabe der ZEIT beschäftigte sich im Titelthema mit Selbstheilungskräften. In einem Artikel beschreibt der Autor, wie der Körper z. B. bei Wunden selbst Hand anlegt.

 

Eigentlich kennen wir alle das Phänomen und rennen nicht bei jeder Verletzung zum Arzt: Wunden genesen in der Regel von selbst.

Doch bei gravierenden bzw. komplexeren Problemen kann der Körper sich selbst im Wege stehen.

 

Er benötigt dann Hilfe von außen, um wieder auf die richtige Spur zu kommen. Und hier setzt die Naturheilkunde an. Hier haben wir Therapeuten die Möglichkeit auf die Heilungsmechanismen Einfluss zu nehmen. Wie das geschieht, ist weiter unten erklärt.

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Überraschende Rollenverteilung: Frühmenschen-Frauen waren reiselustig

Männer blieben zu Hause, Frauen zogen in die weite Welt: Neue Zahnanalysen belegen diese Rollenverteilung bei afrikanischen Frühmenschen. Erwartet hatten die Forscher eigentlich etwas anderes.

 

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Onkologie: Wenn der Tumor plötzlich verschwindet

Spontanheilungen bei Krebserkrankungen sind extrem selten. Doch sie kommen vor. Die Wissenschaft versucht, aus ihnen zu lernen. Von Christian Heinrich

 

Zum Artikel …

Fledermaus-Effekt: Wie Blinde mit den Ohren sehen

 

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Selbstheilungskräfte

Einfache Organismen sind in der Lage selbst schwerste Verletzungen zu kurieren. Am Beispiel von Planarien zeigt sich dies: diese wenige Millimeter langen Strudelwürmer sind in der Lage sich aus einer (!) intakten Zelle vollständig zu regenerieren. Selbst eine funktionierende Zelle einer anderen Planarie reicht aus, um einen toten Wurm zu reanimieren (ZEIT Nr. 30, 21.07.2011, Seite 30).

 

Aber je komplexer ein Organismus aufgebaut ist, desto mehr spezialisierte Zellverbände gibt es. Dies geht zulasten der Regenerationsfähigkeit.

Im Extremfall kann der Körper durch seine Schutzmechanismen vorhandenen Gewebeschaden sogar noch verschlimmern.

 

Hier kommt der Therapeut ins Spiel! Manaka zufolge (s. Newsletter 4) liegen allen Körperprozessen archaische Regulationsmechanismen zugrunde. In der Akupunktur wird auf diese Systeme Einfluss genommen. Sotaiho erweitert das Wirkspektrum, indem es Dysbalancen im Körper und damit verbundene vegetative Reaktionen reguliert.

 

Ich glaube, dass eine chronische Krankheit sanfter therapeutischer Handlungen bedarf: Der Körper benötigt wiederkehrende, klare Informationen, die ihn in die Lage versetzen, seine Selbstheilungskräfte anzuwenden. Und das kann – gerade bei langandauernden Erkrankungen – nur über einen längeren Zeitraum erfolgreich sein.

 

Freundliche Grüße

Heiko Schulze

 

 

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