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Ausgabe 9, 2011

 

1. September 2011

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Arktis: Eisschmelze stärker denn je. 2

Vakzine im Verdacht: Todmüde durch die Schweinegrippe-Impfung?. 2

Das unterschätzte Tier: Fit wie ein Säbelzahn-Würstchen. 2

Selbst. 3

Impressum.. 5

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren

ich begrüße Sie zu einer neuen Ausgabe meines Newsletters.

Der Sommer ist vorbei, endlich kann es wieder losgehen.

Ich freue mich auf den Herbst. Dabei möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, dass ich in meiner Praxis einen sehr schönen Bewegungscoachingskurs anbiete. Viel Spass beim Lesen.

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Arktis: Eisschmelze stärker denn je

Das Eis der Arktis schmilzt. Im Jahr 2011 könnte dabei ein trauriger Rekord aufgestellt werden. Denn das Eis ist bisher stärker zurückgegangen, als je zuvor.

 

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Vakzine im Verdacht: Todmüde durch die Schweinegrippe-Impfung?

Zwei Jahre nach der Schweinegrippe-Pandemie häufen sich Hinweise, dass der Impfstoff Pandemrix krankhafte Schlafattacken auslösen könnte. Von H. Albrecht und S. Stockrahm

 

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Das unterschätzte Tier: Fit wie ein Säbelzahn-Würstchen

Er lebt wie ein Insekt, ist der Methusalem unter den Nagern und kennt weder Schmerz noch Krebs. Schrumplig, strebsam, mit Superkräften: der Nacktmull, ein Ausnahme-Tier

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Selbst

Im vorherigen Newsletter habe ich die Selbstheilungskräfte thematisiert. Es ging es darum, wie der Therapeut Hindernisse beseitigt und eine energetische Balance herstellt.

Dieses Mal ist das Thema mehr auf den Patienten zugeschnitten, denn auch er ist in der Lage bewusst etwas zu seiner Heilung beizutragen:

Durch Veränderung der Nahrungsmittel und Bewusstwerdung von Angewohnheiten beispielsweise kann er seinen Heilungsprozess mit steuern.

Wollen wir uns doch einmal auf die Bewegungsgewohnheiten konzentrieren: Tun wir nur das, was wir gerade beabsichtigen?

Oder sind wir in Gedanken bereits bei ganz anderen Dingen angelangt, die eigentlich nichts mit dem zu tun haben, womit wir gerade beschäftigt sind?

Ist da ein ‚Tick‘ in der Bewegung? Ein Schnörkel, schön aber unbewusst?

Gehört er dazu, oder begleitet er uns seit einiger Zeit?

Das Problem ist, dass unser Kopf häufig nicht im Gleichklang mit unserem Rumpf ist. Es sind unsere Schultern, die nach vorne hängen und unseren Nacken einzwängen. In diesem Zusammenhang spricht man auch von einem oberen ‚Zwerchfell‘ – das anatomisch so natürlich nicht exisitert. Hier treten häufig Verspannungen auf. Besser wäre es, wenn dieser Bereich von solchen frei wäre. Doch das ist nur möglich, wenn die untere Schleuse (s. Newsletter 07-2011) die Spannung hält: Jetzt kann der Brustkorb geöffnet werden, der Kopf ruht dann entspannt auf der gerade ausgerichteten Wirbelsäule.

Wie? Nun, so etwas können Sie lernen. Z. B. in meinem Kurs vom 23.09. bis 25.09.2011. Schauen Sie doch mal ‘rein.

 

Freundliche Grüße

Heiko Schulze

 

 

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