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Ausgabe 10, 2011

 

5. Oktober 2011

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Burnout: Nein, wir können nicht mehr!. 2

Hirnforschung: Gedanken werden zu Filmen. 2

Kurioses Experiment: Lachen hebt die Schmerzgrenze. 2

Entwicklung. 3

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist Herbst, ein schöner Herbst. Noch ist nichts zu merken vom bevorstehenden Winter.

Eigentlich genießt der Herbst bei mir ein stiefmütterliches Dasein: Er ist doch nur der Übergang vom Sommer zum Winter. Dabei ist er traditionell die Zeit des Erntedanks.

Ja und dieses Jahr fühlt er sich auch richtig gut an.

Auch wenn Regen bervorsteht.

Beste Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Burnout: Nein, wir können nicht mehr!

Burnout ist das Wort unserer Zeit. Aber wir diskutieren lieber Einzelschicksale, als die wesentliche Frage zu stellen: nach dem System der Arbeit. Von David Hugendick

 

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Hirnforschung: Gedanken werden zu Filmen

US-Forscher haben in einem Experiment Hirnströme von Testpersonen in Videobilder verwandelt. Ein Durchbruch auf dem Weg zum Gedankenlesen?

 

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Kurioses Experiment: Lachen hebt die Schmerzgrenze

Lachen vertreibt nicht nur Sorgen, sondern dämpft anscheinend akute Schmerzen. Das fanden britische Forscher mit Hilfe einiger tapferer Probanden heraus. Die konnten zwar lustige Filmchen sehen, mussten dabei aber Kälte und Druck standhalten.

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Entwicklung

Seit circa sechzehn Jahren beübe ich mich nun in japanischen Kampfkünsten. Aus diesem Grund bin ich sogar nach Hannover gezogen, weil hier ein sehr gesundheitsorientierter Lehrer sein Dojo hat. Nach so einer langen Zeit erlangt man eine gewisse Routine: Die Bewegungsabläufe gehen von selbst. Doch seit einiger Zeit hat die Begeisterung am Tun und Lernen doch erheblich nachgelassen. Ich kannte ja schon alles.

 

Doch jetzt ist etwas passiert: Es hat sich eine grundlegende Veränderung eingeschlichen. Die Bewegungen – so wie ich sie kannte – funktionieren einfach nicht mehr. Nicht, weil plötzlich alles anders geworden ist, sondern weil mein Bewusstsein wahrnimmt, dass ich mich selbst beschummelt habe. Dort, wo die Abläufe nicht funktioniert haben, habe ich einfach mit Kraft kompensiert. Aber das funktioniert nur so lange, wie ich keinem gegenüberstehe, der noch mehr (Muskel)kraft hat als ich.

 

„If you use force you enter the world of body!“ Das ist ein Zitat eines anderen Kampfkunstmeisters. Und es stimmt. Aber dank der Neuerungen meines Lehrers kann ich mich wieder wie ein Anfänger fühlen: wie ein fortgeschrittener Anfänger!

 

Im Sotai oder in der Akupunktur ist es dasselbe: Ändere ich nur ein kleines – entscheidendes – Detail, so ändere ich das komplette Gebilde. Und das, obwohl 95 Prozent gleich geblieben sind. Und das gilt sowohl für den Therapeuten als auch für den Patienten. Denn Sotai ist sowohl eine therapeutische als auch eine bewusstmachende Methode.

 

Freundliche Grüße

Heiko Schulze

 

 

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