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Ausgabe 12, 2011

 

30. November 2011

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Massensterben: Die Biene und das Biest. 2

Das unterschätzte Tier: Warum Libellen auch durch ihre Taten glänzen. 2

Rundflug mit der ISS: Atemberaubende Bilder von der Erde. 3

Shonishin. 3

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der November ist vorbei, Weihnachten steht vor der Tür. Das Jahr geht dem Ende zu.

Im Dezember ist traditionell viel los: die Kerzen leuchten, der Glühwein wärmt (und schmeckt) und auf den Weihnachtsmärkten tummeln sich die Menschen.

Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit bleibt da möglicherweise wenig.

Deshalb wünsche ich Ihnen Kraft für den großen Endspurt.

Bis demnächst im Januar.

Mit herzlichen Grüßen

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Massensterben: Die Biene und das Biest

Seit 400 Jahren erobert die Biene die Welt. Zum Verhängnis wurde ihr eine alte Verwandte und deren Parasit, der Millionen Bienen tötet. Die Folgen spürt auch der Mensch.

Zum Artikel ...

Das unterschätzte Tier: Warum Libellen auch durch ihre Taten glänzen

Libellen sind ein altes, ehrwürdiges Geschlecht: Sie bevölkern die Erde seit 250 Millionen Jahren, können rückwärts fliegen und dienen indirekt dem Naturschutz.

Zum Artikel …

Rundflug mit der ISS: Atemberaubende Bilder von der Erde

Die Nasa hat neue Bilder der Erde veröffentlicht, Geschossen von Crewmitgliedern der Internationalen Raumstation ISS. Fotos der Erde aus einer Höhe von etwa 460 Kilometern und mit einer Reisegeschwindigkeit von fast 28.000 Stundenkilometer.

Zum Video ...

 


Shonishin (oder weniger ist mehr)

 

Shonishin ist – wie könnte es auch anders sein ;) – eine japanische Methode zur Behandlung von Klein- und Kleinstkindern.

Sie zeichnet sich durch ihre äußerst sanfte Art aus, da sie überwiegend ohne Nadelstechen auskommt.

Mit streichenden, reibenden oder klopfenden Techniken werden auch Säuglinge behandelt.

Im 69. Kapitel des Nan Jing (Klassiker der Schwierigkeiten; ca. 100 n. Chr.) steht geschrieben: „Bei Leere des Kindes behandle die Mutter“. Dieses Prinzip wird im Shonishin sehr wörtlich genommen: Denn die Mütter[1] erhalten eine Anleitung zur Heimtherapie mit der sie in die Lage versetzt werden ihr Kind selbst zu behandeln. Diese Heimtherapie ist sehr einfach und wirkungsvoll.

Überhaupt wird im Shonishin eher weniger getan, denn gerade die Kleinsten unter uns erhalten durch eine zu starke Behandlung schnell eine Art „Überdosis“, weswegen sich ihre Symptome zeitweise verschlechtern können.

Das Prinzip „Weniger ist mehr“ ist ganz wichtig: Häufig reichen leichte Akupunkturtechniken – sogenannte Kontaktnadelungen – um das Energiesystem zu regulieren.

Shonishin findet seinen Einsatz z. B. bei

·         Dreimonatskoliken

·         Neurodermitis

·         Enuresis

·         Schlafstörungen

Auf meiner Seite finden Sie ein Beispielvideo – für einen ersten Eindruck.

 

Freundliche Grüße

Heiko Schulze

 

 

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[1] Natürlich beziehe ich hier auch die Väter ein. Traditionell sind es jedoch zumeist die Mütter, die für die Kinder die Hauptsorge tragen.