Ausgabe 10, 2012

 

29. September 2012

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Dehnbares Wasser: Hydrogel lässt sich 20-fach strecken. 2

Scheinbehandlungen: Placebos wirken auch unbewusst. 2

Mathematik: Japaner präsentiert Lösung für Primzahlen-Rätsel 2

Diabetes mellitus. 2

Impressum.. 4

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich begrüße Sie zu einer neuen Ausgabe des Rundbriefs der balanceheilpraxis.de.

Kürzlich wurde ich in einem Gespräch darauf hingewiesen, dass meine Newsletter mehr krankheitsbezogene Inhalte bringen sollten. Bisher habe ich ja den Hintergrund der Fernöstlichen Denk- und Arbeitsweise thematisiert, mit seinen Übereinstimmungen in den westlichen Wissenschaften.

Gerne möchte ich diese Anregung aufgreifen und in Zukunft vermehrt über meine klinischen Erfahrungen schreiben.

An dieser Stelle möchte ich auch auf das überarbeitete Newsletterarchiv hinweisen, das mit neuen Features und Bedienhilfen auf Sie wartet.

Viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Dehnbares Wasser: Hydrogel lässt sich 20-fach strecken

Ein neuartiger wasserhaltiger Kunststoff lässt sich bis aufs 20-fache dehnen, ohne zu reißen. Die Eigenschaften des neuen Materials, das von einem amerikanisch-koreanischen Forscherteam der Harvard-University entdeckt wurde, könnten in Zukunft beispielsweise dafür genutzt werden, künstliche Knorpel auf Hydrogelbasis zu entwickeln.

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Scheinbehandlungen: Placebos wirken auch unbewusst

Der Körper lässt sich auch unterschwellig austricksen: Selbst wer gar nicht merkt, dass er eine Scheinbehandlung bekommt, spürt hinterher weniger Schmerzen. Das fanden Forscher heraus, indem sie Versuchspersonen versteckte Signale sendeten.

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Mathematik: Japaner präsentiert Lösung für Primzahlen-Rätsel

Der Beweis ist Hunderte Seiten lang - und er lässt Experten weltweit hoffen. Der japanische Mathematiker Shinichi Mochizuki hat erklärt, eine Lösung für die legendäre abc-Vermutung gefunden zu haben. Sollte seine Rechnung stimmen, würde sich das Wissen über die mysteriösen Primzahlen enorm erweitern.

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Diabetes mellitus

 

Die Zuckerkrankheit ist eine sehr verbreitete chronische Krankheit. Bei dieser Krankheit fehlt ein Hormon, dass für die Senkung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist, das Insulin.

Der Diabetes wird unterschieden in eine altersbedingte und eine bereits in jungen Jahren auftretende Form.

Heutzutage sind die Patienten sehr gut medikamentös eingestellt. D. h., dass ich in meiner Praxis im Grunde keine Patienten mit einer Fragestellung rundum diese Erkrankung sehe.

Aber sie kommen natürlich wegen anderer Probleme. In dem Fall, von dem ich hier berichte, waren es chronisch Nackenprobleme wegen derer ich aufgesucht wurde.

Aus fernöstlicher Sicht deuten chronische Erkrankungen immer auf eine Schwäche des Funktionskreises der Nieren hin. Die Behandlung zielte also auf eine Stabilisierung dieses Meridians …

Nach der dritten Behandlung dann erklärte mir der Patient, dass einige Tage nach der Behandlung die Wirkung des Insulins länger anhielte. Das sei so ein Nebeneffekt, der ihm auffiele …

Nun, wo ist der Zusammenhang? Die plausibelste Erklärung scheint mir, dass durch die Stimulierung des Funktionskreises Niere die Produktion von Glukokortikoiden[1] aus der Nebennierenrinde gedrosselt wird.

Während ein hoher Spiegel von Kortikoiden für ein erhöhtes Stressniveau spricht, deutet ein niedriger auf Entspannung hin. Entspannung bedeutet hier: sammeln! Ich denke, dass durch Sammlung der Kraft im Bereich der Nieren sich eine innere Mitte etabliert, eine Art ruhender innerer Pol, der das Aktivitätsniveau der äußeren Strukturen verringert. Über Rückkopplungsmechanismen wird die Menge des Stresshormons nach unten korrigiert.

Dr. Manaka hat dafür eine Erklärung parat, die ich in der fünften Ausgabe des Newsletter besprochen habe.

 

Freundliche Grüße

Heiko Schulze

 

 

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[1] Glukokortikoide werden bei Langzeitstress vermehrt ausgeschüttet. Als Gegenspieler des Insulins sorgen sie für eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels.