Ausgabe 01, 2013

 

23. Dezember 2012

 

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Intelligenz: Zweites Lebensjahr ist wichtig fürs Hirn. 2

Sagenumwobene Qumran-Schriftrollen jetzt online: Altes Testament 2.0. 2

Zahlengenie aus Indien: Mathematiker verneigen sich vor Ramanujan. 2

Atemkraft. 2

Impressum.. 4

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

momentan beschäftigt mich das Thema sehr. Wie kann ich das Ki im Körper verändern? Wie gelange ich zu mehr Gesundheit, zu mehr Kraft?

Nun, ein Weg ist es die Merdiane begreifen zu lernen. Ihren Verlauf zu verstehen ist eine Sache, doch das Ki zu spüren geht noch viel weiter.

Vor sechzehn Jahren habe ich angefangen mit den Meridian Dehnübungen von Masunaga die Verläufe am eigenen Leib zu erspüren.

Doch erst seit kurzer Zeit begreife ich, dass die Sehne, also die körperliche Kette nur ein Aspekt ist. Das Ki, das im Meridian fließt, kann man auch spüren lernen. Doch dazu mehr im Text.

An dieser Stelle möchte ich auf meinen neuen Blog aufmerksam machen. Hier versuche ich die Ideen, die hinter der fernöstlichen Medizin stecken auf physikalischer Ebene zu begegnen.

Herzliche Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Intelligenz: Zweites Lebensjahr ist wichtig fürs Hirn

Die Eindrücke aus der frühen Kindheit prägen das Gehirn - das ist lange bekannt. Jetzt aber haben Forscher die Denkorgane von jungen Menschen, Schimpansen und Rhesusaffen über längere Zeit beobachtet. Das Ergebnis: Beim Homo sapiens ist das zweite Lebensjahr entscheidend.

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Sagenumwobene Qumran-Schriftrollen jetzt online: Altes Testament 2.0

Zweieinhalb Jahre haben Wissenschaftler in Israel an dem Projekt gearbeitet. Jetzt wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt: Die rund 2000 Jahre alten Schriftrollen von Qumran sind digitalisiert und im Internet für jedermann zugänglich.

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Zahlengenie aus Indien: Mathematiker verneigen sich vor Ramanujan

Vor 125 Jahren wurde der indische Zahlenvirtuose Sriniwasa Ramanujan geboren. Der Autodidakt verblüffte Mathematiker mit Formeln, die er zwar selten beweisen konnte - aber sie stimmten fast immer. Bis heute entdecken Forscher in Ramanujans Schriften neue Ideen.

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Atemkraft

Die Atemkraft ist ein ganz zentrales Element in den fernöstlichen Kampfkünsten. Sie zu vernachlässigen und sich nur auf Dehnung und Entspannung zu konzentrieren, ist ein Irrweg!

Viele Krankheiten entstehen im Kopf. Der grübelnde Geist schwächt das Ki, macht das System angreifbar für schädigende Einflüsse. Dem kann mit Atemkrafttechniken begegnet werden.

Hierzu ist es hilfreich sich den Funktionskreis Leber zu betrachten: Der Funktionskreis Leber übernimmt eine vermittelnde Funktion, zwischen Ki und Blut. Es speichert Blut und gibt es an die Sehnen weiter. Blut Stasen werden deshalb immer im Zusammenhang mit diesem Funktionskreis behandelt.

Seine Kraft wird als Potenz bezeichnet. Seine Leitbahnsehne zu kräftigen wirkt sich nach fernöstlicher Auffassung auf die Sexualkraft aus. Aber seine Kraft hat auch Einfluss auf die gesamte körperliche Verfassung.

In letzter Zeit übe ich regelmäßig Naikan-ho, eine Art Kraft-Atemübung. Ich habe sie auch im Zusammenhang mit dem Schlüsselbein beschrieben.

Ich merke, wie diese Übung genau auf diesen Meridian wirkt. Ich spüre, wie sich dabei die Kraft in der Mitte zentriert. Wenn ich die Beschreibung des Meridianverlaufs betrachte, dann merke ich wie das Ki beim Einatmen sich im Zwerchfellbereich sammelt und sich der Rücken öffnet. Beim Ausatmen kehrt das Ki in den Unterbauch zurück. Es sammelt sich im Becken und Leistenbereich. Bei der nächsten Atmung steigt es – von den Füßen ausgehend – wieder aufwärts. Es entsteht ein Kreislauf.

 

Viel Spaß beim Üben

Heiko Schulze

 

 

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