Ausgabe 07, 2013

 

27. Juni 2013

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Kopfschmerzen: Neue genetische Risikofaktoren für Migräne entdeckt. 2

Sonnenwende: Dunkelheit macht Diebe. 2

Titanenwurz-Blüte: Verzauberung mit Verwesungsgeruch. 2

Kumbhaka Haltung. 2

Impressum.. 3

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

so, diesmal erscheint er ein paar Tage eher, der Rundbrief.

Der Urlaub ist der Grund dafür. In der Zeit vom 27.06. bis 16.07. bleibt die Praxis auch geschlossen.

Bleiben Sie gesund.

 

Viele Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Kopfschmerzen: Neue genetische Risikofaktoren für Migräne entdeckt

Forscher haben weitere Regionen im Erbgut identifiziert, die an der Entstehung von Migräne beteiligt sind. Allerdings sind die Genfaktoren nur für einen Teil des Erkrankungsrisikos verantwortlich.

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Sonnenwende: Dunkelheit macht Diebe

Freitag war der längste Tag des Jahres, ab jetzt wird es wieder dunkler. Mit abnehmendem Licht schwindet auch die Fairness, stellen Wissenschaftler fest. Im Experiment zeigen sie: Selbst Sonnenbrillen befördern unmoralisches Verhalten.

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Titanenwurz-Blüte: Verzauberung mit Verwesungsgeruch

Sie ist unbestritten eine Schönheit: die Titanenwurz, die seit Freitagnacht im Botanischen Garten in Bonn blüht. So groß, wie die Blüte ist, so groß ist auch die Attacke auf die Geruchsnerven des Menschen, denn die Titanenwurz wird von Insekten bestäubt, die sich sonst gerne auf Aas niederlassen.

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Kumbhaka Haltung

In den überlieferten Yoga Texten heißt es, dass das Kumbhaka das Leben verlängere und darüber hinaus der Schlüssel zur Erleuchtung sei.

Aber was ist Kumbhaka? Tempu Sensei zufolge ist es ein Schließen des Aftermuskels, mit entspannten Schultern. Also eine körperliche Idee.

In der klassischen Vorstellung wird es so beschrieben:

‚Die Ausatmung ist Rechaka, die erste Art des Pranayamas. Einatmung ist die zweite Art und wird Puraka (Einatmen) genannt. Wenn der Atem angehalten wird, ist dies Kumbhaka (Anhalten), die dritte Art. Kumbhaka ist das Zurückhalten des Atems. Kumbhaka verlängert das Leben, vermehrt die innere spirituelle Kraft, Stärke und Vitalität. Wenn Du den Atem für eine Minute anhältst, wird diese Minute Deiner Lebenszeit hinzugefügt. Yogis besiegen den Yama, den Gott des Todes, indem sie den Atem zum Brahmarandhra (Fontanelle) an der Spitze des Kopfes hochführen und ihn dort halten. So erobern sie den Tod. Chang Dev lebte durch die Übung von Pranayama eintausendvierhundert Jahre. ‘

Es gibt zwei Arten von Kumbhaka, nämlich Sahita und Kevala. Das Pranayama, welches mit der Ein- und Ausatmung verbunden ist wird als Sahita bezeichnet. Wenn Du Meisterschaft in Sahita erlangt hast, dann kannst Du Kevala versuchen. Wenn sich während der Übung das Kumbhaka an vielen Stellen ohne Ausatmung und Einatmung manifestiert und es nach Ort, Zeit und Anzahl ungeregelt ist, dann wird dieses Kumbhaka als absolut und rein (Kevala Kumbhaka) bezeichnet, die vierte Form der Atemkontrolle. Kräfte, wie das Durchstreifen der Astralwelt, folgen dieser letzten Form des Pranayamas. In der Vashishta Samhita wird gesagt: “Wenn jemand den Atem mit Leichtigkeit anhält, nachdem er die Ein- und Ausatmung eingestellt hat, ist es absolutes (Kevala) Kumbhaka.” Bei diesem Pranayama wird der Atem plötzlich und ohne Puraka (Einatmen) und Rechaka (Ausatmen) angehalten. Der Schüler kann durch dieses Kumbhaka seinen Atem solange anhalten, wie er möchte. ‘

Quelle: http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/BuchPranayama/Kapitel_3.html

Kumbhaka falsch ausgeführt, ist nur ein Pressen und ein damit verbundener Druckaufbau im Schädel. Dies wissend, sind einige Lehrer davon abgekommen. In Ausgabe 29 habe ich mich mit dem Thema bereits beschäftigt. Vermutlich ist das von Tempu Sensei praktizierte Kumbhaka die Kevala Form.

Shakyamuni Buddha lehnte es ab. Für ihn war das Kumbhaka sogar gefährlich.

Ich stelle es mir mittlerweile so vor:

© Wikimedia, CC-BY-SA

Das Becken steht gerade, die Lenden sind gestreckt.

Jetzt kann ein Ziehen im After/Steißbeinbereich entstehen.

Mit einer stabilen Basis können die Schultern frei gelassen werden.

Es entsteht eine entspannte seelische Grundhaltung.

 

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