Ausgabe 04, 2014

 

31. März 2014

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Pinocchio-Eidechse: Es gibt sie – ungelogen. 2

Datenlese: Pillenknick? Kannst du knicken!. 2

Chaosmathematiker Heinz-Otto Peitgen: "Vielleicht ist Gott das Loch im Schweizer Käse". 2

Ein Bein wächst nach. 2

Impressum.. 4

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

was nicht alles möglich ist. Immer wieder staune ich, was für Ideen und Techniken dem Menschen zur Verfügung stehen.

In dieser Ausgabe möchte ich von einem Phänomen berichten, das in der Natur – bei weniger hochentwickelten Lebewesen – beobachtet und in den 70er Jahren bei höher entwickelten Säugetieren erfolgreich angewendet wurde.

In diesem Zusammenhang möchte ich an einen meiner ersten Newsletter verweisen, der ein ähnliches Thema behandelte.

Viel Spaß beim Lesen

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Pinocchio-Eidechse: Es gibt sie – ungelogen

Dieses kleine Reptil entwickelt sich zu einem Touristenmagnet für Ecuador: Die Pinocchio-Eidechse galt lange als ausgestorben. Erst 2005 wurde sie von Forschern im Regenwald Ecuadors wiederentdeckt.

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Datenlese: Pillenknick? Kannst du knicken!

Die Antibabypille beendete den Babyboom nach dem Zweiten Weltkrieg - so lautet eine beliebte Theorie. SPIEGEL ONLINE konfrontiert sie mit demografischen Daten und belegt: Die Pille war nicht schuld am Knick, weder in Deutschland noch anderswo.

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Chaosmathematiker Heinz-Otto Peitgen: "Vielleicht ist Gott das Loch im Schweizer Käse"

Der Mathematiker Heinz-Otto Peitgen hat sein Leben der Unordnung gewidmet. Er erklärt, wieso die Chaostheorie für Krebspatienten und Crashtests so wichtig ist.

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Ein Bein wächst nach

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts hat der orthopädische Chirurg Dr. Becker bereits erfolgreich in Experimenten die Möglichkeit der Neugeneration von komplexem Gewebe nachgewiesen.

In einem Experiment hat er Katzen das rechte Vorderbein amputiert und an die Wunde einen niedrigen Strom – drei bis sechs Nanoampere – angelegt. Außerdem hat er dafür gesorgt, dass das entstehende Narbengewebe[1] wieder abgetragen wurde![2]

„Wir fanden heraus, dass bei einem großen Prozentsatz dieser Fälle ein Wiederwachstum von organisierten, aus verschiedenen Geweben bestehenden Teilen der fehlenden Extremität stattgefunden hatte.“

Im Salamander – der die Fähigkeit zur vollständigen Regeneration besitzt – entsteht die Elektrizität von selbst an der Stelle, an der Gewebe zerstört worden ist. Deshalb wachsen diesem Tier fehlende Körperteile nach. Professor Becker hielt es für sicher, dass auch der menschliche Organismus ursprünglich die Fähigkeit besessen hat, abgetrennte Gewebeteile nachwachsen zu lassen. Sie sei jedoch im Laufe der Evolution fast vollständig verlorengegangen, weil sie zur Erhaltung der Art offenbar keinen wirksamen Beitrag geliefert hat. So konzentrierte sich die elektrische Aktivität bei unserer Spezies mehr und mehr im Gehirn und im Zentralnervensystem.

Dr. Becker konnte in über 600 menschlichen Fällen einen positiven Verlauf bei der Behandlung von komplexen Knochenbrüchen mit dieser Methode dokumentieren. Trotzdem wurde die Forschung nach seinem Tod eingestellt. Möglicherweise spielt hier militärisches Interesse eine Rolle.

Quelle: http://www.zeit.de/1973/14/ein-bein-waechst-nach

 

 

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[1] Voraussetzung zur Regeneration von komplexem Gewebe ist neben dem von Dr. Becker induzierten elektrischen Nervenimpuls die Vermeidung von Narbenbildung!

[2] Primäre Regeneration verlangt eine Rückentwicklung zur ‚Urzelle‘. Aus diesen Stammzellen kann sich neues Gewebe entwickeln.