Ausgabe 06, 2014

 

2. Juni 2014

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Leben mit acht Armen: Warum Kraken keine Knoten in den Armen bekommen. 2

Eckart von Hirschhausen: Das Kreuz mit dem Knie. 2

Human Brain Project: Der Gehirn-Simulator von Jülich. 2

Was wissen wir eigentlich?. 2

Impressum.. 3

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Grund für das verspätete Erscheinen dieses Newsletters ist der, dass ich mit Kind und Kegel unterwegs war im Wendland.

Viel Spaß, maximale Erholung und schönes Wetter waren mit dabei und ließen einem die Strapazen der Radtouren durchaus ertragen.

Viele Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Leben mit acht Armen: Warum Kraken keine Knoten in den Armen bekommen

Warum verknoten sich Oktopusarme mit allem möglichem, aber nicht mit sich selbst? Forscher glauben jetzt die Lösung gefunden zu haben.

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Eckart von Hirschhausen: Das Kreuz mit dem Knie

Kniegelenksspiegelungen zählen zu den Routineeingriffen in der Orthopädie. In seiner Videosprechstunde "Faktencheck Gesundheit" erklärt Eckart von Hirschhausen, welchen Nutzen sie haben - und warum man sich die OP gut überlegen sollte.

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Human Brain Project: Der Gehirn-Simulator von Jülich

In Jülich wollen Wissenschaftler das menschliche Gehirn nachbauen. Auf Europas schnellstem Supercomputer Juqueen soll das komplexe Zusammenspiel der Neuronen simuliert werden. Doch die Kritik an dem von der EU gesponserten Projekt ist groß.

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Was wissen wir eigentlich?

Oder besser, warum wissen wir die Dinge, die unser Leben bestimmen.

Ich kann mir vorstellen, dass es sich hierbei um eine Art Rückerinnerung handelt, also dass alles Lernen im Prinzip nur eine Art Widerauffrischen dessen ist, was unser Unterbewusstsein bereits weiß.

Die Anthroposophen und die Theosophische Gesellschaft sprechen von einer Art allumfassendem Weltgedächtnis gibt. In der modernen Zeit nennt man dies die Akasha-Chronik.

Der Begriff Akasha (Sanskrit: आकाश ākāśa, auch akascha, akasa und akaça; Pāi: ākāsa) steht für Himmel, Raum oder Äther; in der hinduistischen Philosophie und im Ayurveda bezeichnet Akasha ('Äther') neben Prithvi ('Erde'), Vayu ('Luft'), Agni ('Feuer') und Jalam ('Wasser') eines der fünf Elemente [Wandlungsphasen?] (vgl. Vaisheshika). Im Buddhismus findet sich ākāsa als Bezeichnung für den begrenzten Raum (ākāsa-dhātu) oder unbegrenzten Raum (ajatākāsa).[1]

Das „Lesen“ in der Akasha-Chronik setzt nach Steiner einen Aufstieg in die Sphäre der „Intuition“ voraus - bei Steiner die höchste von drei Stufen der übersinnlichen Wahrnehmung. Es umfasst Erinnerungen an frühere Inkarnationen und bedeutet ein Sich-Hineinversetzen in ein „Bewusstsein, das über das eines einzelnen Menschen hinausgeht“. Anknüpfend an frühere Formen kollektiver Erinnerung könne so ein biografisches Gedächtnis zu einem Menschheitsgedächtnis erweitert werden. Dies werde „zur Möglichkeit, den der Menschheitsgeschichte zugrunde liegenden Entwicklungsimpuls zu verstehen“ und Verantwortung für die zukünftige globale Entwicklung zu übernehmen.

Kritiker dieser Auffassung sagen, dass Esoteriker wie Rudolf Steiner „einem der erkenntnistheoretischen Grundfehler des modernen Okkultismus unterliege: nicht, jedenfalls nicht hinreichend, zwischen Wahrnehmung (hier: den Seelenerlebnissen) und Deutung (als übersinnliche Welt) zu unterscheiden.“

Wenn man sich – wie ich – bereits seit langem mit fernöstlichem [Geheim-]Wissen auseinandersetzt, dann erscheint die Möglichkeit einer solchen Chronik auch nicht mehr allzu abwegig. Oder man muss sich hinterfragen, ob das gesamte Esoterikwissen nicht sowieso ‚Plazebo‘ ist und sich nach etwas neuem umschauen.

 

 

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