Ausgabe 07, 2014

 

4. Juli 2014

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Ein rätselhafter Patient: Mini-Schlaganfall per Handykamera dokumentiert. 2

Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Fast jeder vierte Deutsche betroffen. 2

Musik: Der Bass macht den Rhythmus. 2

Der Darm.. 2

Impressum.. 3

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser

wissen wir eigentlich, dass die Art und Weise, wie wir unseren Stuhl entleeren total unphysiologisch ist, dass wir beim Sitzen auf dem Klosett unseren Enddarm gar nicht völlig entspannen können?

Nun ja ändern können wir es wahrscheinlich nicht, doch es lohnt sich den Darm einmal näher anzuschauen.

Viele Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Ein rätselhafter Patient: Mini-Schlaganfall per Handykamera dokumentiert

Stacey Yepes ist beunruhigt: Mehrmals innerhalb einer Woche hatte sich ihre linke Körperhälfte merkwürdig taub angefühlt. Als die Symptome erneut im Auto auftauchen, zückt sie ihre Handykamera und filmt sich selbst.

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Fast jeder vierte Deutsche betroffen

Milch nur laktosefrei, Brötchen ohne Gluten: 23 Prozent der Deutschen klagen laut einer SPIEGEL-ONLINE-Umfrage über Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Nicht-Betroffenen haben dafür oft wenig Verständnis.

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Musik: Der Bass macht den Rhythmus

Für die Melodie hohe Töne, für den Rhythmus die Bässe - dieses musikalische Schema könnte mit dem Aufbau des Ohres zusammenhängen. Auf Rhythmen reagieren Menschen nämlich sensibler, wenn sie in niedriger Frequenz ertönen.

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Der Darm

Der Mensch besteht aus ca. einer Trilliarde Zellen. Dazu gesellen sich zehnmal so viele Bakterien! Die meisten davon befinden sich im Darm. Wenn man den Darm auffalten würde, würde er die hundertfache Fläche der Haut einnehmen. Er ist Ort der größten Anzahl an Immunzellen im Körper.

Also alles in allem ein beeindruckendes System. Doch ab der Speiseröhre hört das Bewusstsein für den Darm mehr oder weniger auf. Das Grummeln des Magens nimmt man noch wahr (was im Übrigen kein Zeichen für Hunger ist, sondern das Bestreben des Körpers zeigt, sich zu reinigen.) und den Drang zur Defäkation.

Der Anus schließlich ist der Ort an dem zwei Bewusstseinswelten aufeinanderstoßen: Der unwillkürliche innere Schließmuskel und der bewusste äußere. Das bringt den Gedanken nahe, dass auch Emotionen im Zusammenhang stehen mit dem Darm.

In der Embryologie ist das Darmrohr die erste durchgängige Struktur, die sich entwickelt. Erst später entwickelt sich das Gesicht. Und vielleicht gibt es da einen Zusammenhang: auch die Mimik ist nicht kontrollierbar, so wie das Darmrohr auch nicht.

Wir kennen nur 40% der Bakterien des Darms, 60% sind nicht außerhalb des Darms anzüchtbar! Es gibt die Vermutung, dass die Zusammensetzung unserer Darm’bevölkerung‘ großen Einfluss auf unsere Emotionen hat, und darauf, warum der eine eher dick wird, der andere eher nicht – obwohl dasselbe gegessen wird.

Giulia Enders hat sich diesem Thema angenommen und präsentiert das sehr humorvoll sowohl auf der Bühne als auch als Autorin.

 

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