Ausgabe 09, 2014

 

9. September 2014

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Mikrobiom: Umzug mit Bakterien im Gepäck. 2

Schmerzforschung: Kalzium schützt vor wiederkehrender Qual 2

ZEIT Wissen Podcast: "Wir sind in einem erbärmlichen anterotischen Zustand". 2

Das Sonnengeflecht. 3

Impressum.. 5

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch ich habe mal wieder Urlaub gemacht, die Seele baumeln lassen und abends am Lagerfeuer gesessen, gesungen, getanzt und getrommelt.

Schön war’s und dabei habe ich die Zeit vergessen …

Viel Spaß mit dem neuen Newsletter.

Viele Grüße

Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Mikrobiom: Umzug mit Bakterien im Gepäck

Wenn Menschen umziehen, packen sie nicht nur Tisch und Stuhl ein - auch ihre persönliche Bakterienflora zieht mit um. Forscher untersuchten jetzt die bakterielle Besiedlung von Häusern, um mehr über den Einfluss des Mikrobioms auf unsere Gesundheit herauszufinden.

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Schmerzforschung: Kalzium schützt vor wiederkehrender Qual

Wie entstehen chronische Schmerzen? Versuche mit Würmern verraten, dass Kalzium die Schmerzempfindlichkeit dämpfen kann. Bei chronischer Pein entfaltet der Stoff jedoch seine schädliche Wirkung, glauben Forscher.

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ZEIT Wissen Podcast: "Wir sind in einem erbärmlichen anterotischen Zustand"

Die Deutschen sprechen über Sex ohne einen Funken Leidenschaft, sagt der berühmte Sexualforscher Volkmar Sigusch. Was sich ändern muss, erzählt er im ZEIT-Wissen-Podcast.

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Das Sonnengeflecht

In der 46. Ausgabe des Newsletters habe ich mich indirekt mit dem Yin Wie Mai beschäftigt: Ein wichtiger diagnostischer Punkt (Magen 11) liegt oberhalb des Brustbeins, oberhalb des Schlüsselbeingelenks.

Die Symptomatologie des Yin Wei Mai aus der chinesischen Akupunktur und der des Sonnengeflechts sind ähnlich, von daher die Vermutung, dass es sich um die gleichen Systeme handelt. Zu den Symptomen des Yin Wie Mai gehören:

·         Nervosität

·         Herzprobleme

·         Herzklopfen

·         Psychologische Störungen

·         Schlaflosigkeit

·         Magenprobleme

Das Sonnengeflecht steuert die Verdauungsorgane, den Muskelapparat, die Leber und die Gallenblase. Die ihm zugeordneten Gelenke sind Ellenbogen und Knie.

Das Sonnengeflecht – auch Manipura Chakra genannt – ist das dritte der sieben Hauptchakras. Es wird in der Lendenwirbelsäule und Nabelgegend lokalisiert. Deswegen wird es auch Lendengeflecht genannt.

Das Sonnengeflecht ist ein bedeutender Speicher von Sonnenenergie im menschlichen Körper. Mit einem gesunden Sonnengeflecht kann ein Mensch sehr viel in der Welt bewirken, weil er sehr viel Ki zur Verfügung hat und dadurch durchsetzungsstark, mutig und charismatisch ist. Er hat eine gesunde Verdauung, seine inneren Organe sind mit genügend Feuer gefüllt, die er nicht nur in Projekte stecken kann, sondern automatisch auch in seine körperliche Gesundheit.

 Abbildung 1 Das Sonnengeflecht - Wikimedia Commons

„Wenn der Yin und der Yang Wei Mai nicht ihre jeweiligen Beziehungen aufrechterhalten können, fühlt der Betroffene sich unwohl, er droht den Verstand zu verlieren. Die Körperspannung nimmt ab, sie kann die Haltung nicht unterstützen.“ Nan Jing, Kap. 29

In der japanischen Akupunktur wird dieses System über die Kardinalpunkte der jeweiligen außerordentlichen Gefäße behandelt. Auch die Substitution des Leber- und des Milzmeridians ist hier indiziert.

 

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