Ausgabe 7, 2015

6. Juli 2015

Inhalt

Aktuelle Meldungen. 2

Zucker-Quiz: Ach, wie süß!. 2

Fitnessklassiker Hampelmann: Ganzkörpertraining ohne Geräte. 2

Nowitzki, Hildebrand und Co.: Manche Leistungssportler mögen's vegan. 2

Faszien – Spiegel des Inneren. 3

Impressum.. 4

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Wir folgen dem Keim vom Vater aus, nachdem er dessen Fasziensystem verlassen hat, und finden ihn wohl gedeihend in der Gebärmutter, einem Organ, das selbst fast ein komplettes Lebewesen darstellt, dem Zentrum, Ursprung und Mutter aller Faszien. Dort hält sich der Keim auf, wächst bis zur Geburt und erscheint als komplettes Lebewesen, ein Produkt der lebensspendenden Macht der Faszien.“ A. T. Still

Viele Grüße – Heiko Schulze


Aktuelle Meldungen

Zucker-Quiz: Ach, wie süß!

Nicht nur Schokolade und Vanilleeis enthalten Zucker, der süße Stoff steckt in zahlreichen Lebensmitteln. Wissen Sie, wie viel die Deutschen im Schnitt konsumieren? Und ob brauner Zucker wirklich gesünder ist als weißer?

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Fitnessklassiker Hampelmann: Ganzkörpertraining ohne Geräte

Hampelmänner gelten zu Unrecht als harmlose Kinderübung. Denn sie bringen jeden zum Schwitzen. Alles, was man für die sportliche Hampelei benötigt, ist ein wenig Platz, die richtige Technik - und viel Puste.

Zum Artikel  …

Nowitzki, Hildebrand und Co.: Manche Leistungssportler mögen's vegan

Hirse statt Steak: Sportler schwören mitunter auf eine vegane Ernährung. Es mache fitter und leistungsfähiger, glauben sie. Experten raten veganen Athleten, auf ein paar wichtige Dinge zu achten.

Zum Artikel …

 


Faszien – Spiegel des Inneren

„Die Faszien umgeben jeden Muskel, jede Vene, jeden Nerv und alle Organe des Körpers. Ein Netzwerk aus Nerven, Zellen und Röhren führt von den Faszien weg und zu ihnen hin. Es ist vernetzt und ohne Zweifel angefüllt mit Millionen von Nervenzentren und Fasern, die fortwährend vitale und zersetzende Flüssigkeiten nach innen und außen absondern. Durch die Aktion der Faszien leben wir, durch ihr Versagen sterben wir.“ A. T. Still

Ohne Funktionsorgane ist der Mensch nicht lebensfähig. Um ihre Funktion auszuüben müssen sie von den schützenden, Raum gebenden und verbindenden Faszien umhüllt und begleitet werden. Außerdem wären ihre Ver- und Entsorgung sowie die nervale Versorgung ohne die Faszie nicht gewährleistet.

Auch die Faszie selbst lebt: In ihr finden sich Immunzellen, Zellen zur Eigenregeneration, Proteine zur Wundheilung und Blutgerinnung, Wasser und Zellnahrung.

Upledger beschreibt das Phänomen der „Energiezyste“[1], die eine abgekapselte Energie in einem System ist, welches sich in einem Stadium der steigenden Unordnung befindet. Der Bereich ist meist wärmer, weniger funktionell und unruhig. Ursachen hierfür sind Verletzungen, ortsbezogene Erkrankungsherde oder auch Organdysfunktionen. Treffen also ein Trauma, eine schwere Infektion oder eine körperliche Dysfunktion auf eine emotional schwierige Phase können diese Energiestauungen entstehen. Das Trauma, gekoppelt mit der psychoemotionalen Empfindung, wird in einer Faszie gespeichert.

Der Körper ist in ein Dreisystem aufgebaut, dem oberflächlichen Blatt (dem Taucheranzug), der mittleren Schicht (den Organtüten) und der inneren Schicht (der Neuro-/Wirbelsäulentüten).

Störungen aus den tiefen Schichten spiegeln sich an der Oberfläche wieder. Andersherum senken leichte Techniken an den oberflächlichen Strukturen den Stresspegel im System und können einen entscheidenden Beitrag zur Genesung des betroffenen Bereichs leisten. Denn durch Entspannung öffnen sich die Blutgefäße, die Zirkulation nimmt zu und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

 

 

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[1] In der Akupunktur bezeichnet man solche Bereiche als Energiestagnation.